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Meister-BAföG: Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)

Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt das Ziel, Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen. Zudem sollen Sie zur Existenzgründung ermuntert werden.

Welche Fortbildungen werden gefördert?

  • Fortbildungen, die einen anerkannten Berufsabschluss voraussetzen
  • auf eine öffentlich-rechtlich geregelte Prüfung vorbereiten
  • mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen
  • in Vollzeitform nicht länger als drei und in Teilzeitform nicht länger als vier Jahre dauern
  • teilweise mediengestützt sind
  • nach dem Fortbildungsrichtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft durchgeführt werden.

Was kann beantragt werden?

  • Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (außer Lehr- und Lernmittel / Material) bis zu 10.226 Euro, 30,5 % Zuschuss, 69,5 % zinsgünstiges Darlehen (für Vollzeit- und Teilzeitmaßnahmen), unabhängig von Einkommen / Vermögen.
  • Kosten der Prüfungsarbeit / Meisterstück bis zu 50 Prozent, höchstens bis zu 1.534 Euro, als Darlehen
  • monatlicher Unterhalt (teils Zuschuss, teils Darlehen - nur für Vollzeitlehrgänge)

    Was kann beantragt werden?

    • Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (außer Lehr- und Lernmittel / Material) bis zu 10.226 Euro, 30,5 % Zuschuss, 69,5 % zinsgünstiges Darlehen (für Vollzeit- und Teilzeitmaßnahmen), unabhängig von Einkommen / Vermögen.
    • Kosten der Prüfungsarbeit / Meisterstück bis zu 50 Prozent, höchstens bis zu 1.534 Euro, als Darlehen
    • monatlicher Unterhalt (teils Zuschuss, teils Darlehen - nur für Vollzeitlehrgänge)

    Die Höhe der monatlichen Unterhaltszahlungen ist abhängig von

    • Ihrem Einkommen während der Fortbildung
    • Ihrem Vermögen zum Zeitpunkt der Antragstellung (z. B. Sparguthaben, Bausparvertrag, Wertpapiere etc.)
    • Höhe Ihrer Wohnungsmiete
    • Art der Kranken- und Pflegeversicherung (familienversichert oder selbst beitragspflichtig / Studententarif)
    • Familienstand und Zahl der Kinder

    Monatliche Förderungshöchstbeträge:

    Für Ledige: 670 €
    Für Verheiratete: 829 €
    Für Verheiratete mit einem Kind: 1.008 €
    Für Verheiratete mit zwei Kindern: 1.187 €
    Wichtig: Der Unterhaltsbeitrag enthält einen Zuschussanteil von höchstens 202 €, der nicht zurückgezahlt werden muß.

    Alleinerziehende können zusätzlich einen Zuschuss für Kinderbetreuungskosten von bis zu 113 € monatlich für jedes Kind unter zehn Jahren beantragen.


    Wenn Sie bereits andere Fortbildungsabschlüsse (z. B. Meister, Techniker) erworben haben, können Sie nur noch im Ausnahmefall nach dem AFBG gefördert werden. Bitte erkundigen Sie sich bei der für Sie örtlich zuständigen Stelle.

    Darlehensbedingungen:
    Das Darlehen wird von der KfW-Bankengruppe Bonn (KfW) ausgezahlt und ist während der Maßnahme und für eine anschließende Karenzzeit von 2 Jahren (insgesamt für höchstens 6 Jahre) zins- und tilgungsfrei. Abschlagszahlung
    ist möglich. Der Restbetrag muss in monatlichen Raten von mindestens 128 € in längstens zehn Jahren zurückgezahlt werden.
    Bei Betriebsgründung in der Karenzzeit können 66% des restlichen Maßnahmedarlehens von der KfW erlassen werden (Neueinstellung von 2 Angestellten ist erforderlich)!

    Förderung von Ausländern:
    • Asylberechtigte und Flüchtlinge: ohne Einschränkung
    • EU-Ausländer: Nachweis von 6 Monaten Vollzeitarbeit in Deutschland*
    • Übrige Ausländer: Nachweis von 3 Jahren Vollzeitarbeit in Deutschland*


    * entfällt bei deutschem Ehegatten oder Elternteil


    Weiterführende Links:

     

    www.meister-bafoeg.info
    (Website des Bundesbildungsministeriums mit einer Vielzahl von Informationen über das Meister-BAföG)